So Gott will
Ein Bauer hat einen Korb mit Äpfeln. Er will die Äpfel in der Stadt verkaufen. Mit dem Geld will er Stoff kaufen.
Am Morgen nimmt er den Korb und geht los. Auf dem Weg trifft er einen Mann.
„Wohin gehst du?“, fragt der Mann.
„Ich gehe in die Stadt“, sagt der Bauer. „Ich verkaufe meine Äpfel. Dann kaufe ich Stoff. Am Abend bin ich wieder zu Hause.“
Der Mann sagt: „So Gott will.“
Der Bauer lacht. „Der Weg ist kurz. Die Sonne scheint. Mein Plan ist gut.“
Dann geht er schnell weiter. Vor ihm liegt Schlamm auf dem Weg. Der Bauer schaut nicht nach unten. Er tritt in den Schlamm und fällt hin.
Auch der Korb fällt. Viele Äpfel rollen weg. Einige Äpfel liegen im Schlamm. Der Bauer sucht lange nach den anderen Äpfeln. Danach sind seine Hose und sein Hemd schmutzig.
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Er kommt erst spät in die Stadt. Fast alle Menschen sind schon fort. Die wenigen Menschen dort wollen seine schmutzigen Äpfel nicht kaufen. Der Bauer bekommt kein Geld. Darum kann er auch keinen Stoff kaufen.
Müde geht er zurück. Bald trifft er wieder den Mann.
„Wohin gehst du jetzt?“, fragt der Mann.
Der Bauer antwortet: „Ich gehe nach Hause, so Gott will.“
Diesmal lacht er nicht. Er schaut auf den Weg. Vor dem Schlamm bleibt er stehen. Dann geht er langsam an der trockenen Seite vorbei.
Am nächsten Morgen nimmt der Bauer einen neuen Korb. Er sieht zuerst zum Himmel. Dann prüft er den Weg. Wieder fragt ihn der Mann nach seinem Plan.
„Ich will meine Äpfel verkaufen, so Gott will“, sagt der Bauer. Dann geht er langsam und passt gut auf seinen Korb auf.
Comprehension Quiz
Was will der Bauer in der Stadt verkaufen?
Warum kann der Bauer beim ersten Weg nichts verkaufen?
Was macht der Bauer am nächsten Morgen anders?
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