Hans im Glück
Hans arbeitet sieben Jahre bei einem Mann. Dann will er zu seiner Mutter nach Hause gehen. Der Mann dankt ihm für seine Arbeit und gibt ihm ein großes Stück Gold.
Hans nimmt das Gold und geht los. Das Gold ist sehr schwer. Bald tun ihm die Arme weh. Da sieht er einen Mann auf einem Pferd.
„Ein Pferd ist wunderbar“, sagt Hans. „Es trägt dich, und du musst nicht laufen.“
Der Mann gibt Hans das Pferd und nimmt das Gold. Hans steigt auf. Aber das Pferd läuft schnell. Hans fällt auf den Weg.
Kurz danach kommt ein Bauer mit einer Kuh. Hans gibt ihm das Pferd und bekommt die Kuh. „Jetzt habe ich jeden Tag Milch“, denkt er.
Doch die Kuh gibt keine Milch. Sie tritt nach Hans. Deshalb tauscht er sie gegen ein Schwein.
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Später trifft Hans einen Mann mit einer Gans. Der Mann sagt: „Vielleicht ist dein Schwein gestohlen. Die Polizei sucht so ein Tier.“ Hans bekommt Angst. Er gibt dem Mann das Schwein und nimmt die Gans.
Auf dem Weg trifft er einen Mann, der Messer scharf macht. Der Mann hat zwei schwere Steine. Er sagt: „Mit diesen Steinen kannst du arbeiten und Geld verdienen.“ Hans gibt ihm die Gans und trägt die Steine weiter.
Am Abend kommt Hans zu einem Brunnen. Er ist müde und sehr durstig. Er legt die Steine an den Rand und trinkt Wasser. Da fallen beide Steine in den Brunnen.
Hans schaut hinunter. Dann lacht er. Nun muss er nichts Schweres mehr tragen. Er fühlt sich frei und läuft schnell nach Hause.
Seine Hände sind leer, aber sein Herz ist leicht. Hans denkt: „Heute habe ich wirklich Glück!“ Bald sieht er das Haus seiner Mutter vor sich.
Comprehension Quiz
Was bekommt Hans nach sieben Jahren Arbeit?
Warum tauscht Hans das Pferd gegen eine Kuh?
Wie fühlt sich Hans, als die Steine in den Brunnen fallen?
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