Wie Jack sein Glück sucht
Jack lebt in einem kleinen Dorf. Eines Morgens sagt er: „Ich will mein Glück suchen.“ Er nimmt etwas Brot und geht los.
Auf dem Weg trifft Jack eine Katze. „Wohin gehst du?“, fragt die Katze.
„Ich suche mein Glück“, antwortet Jack. „Kommst du mit?“
Die Katze kommt mit. Später treffen sie einen Hund. Auch der Hund will sein Glück suchen. Dann kommen eine Ziege, ein Stier und ein Hahn dazu. Nun geht Jack mit fünf Tieren über die Straße.
Am Abend sind alle müde und hungrig. Zwischen den Bäumen sehen sie ein Haus mit Licht. Jack schaut durch das Fenster. Im Haus sitzen Räuber. Auf dem Tisch liegen Essen und viel Geld.
„Wir müssen die Räuber erschrecken“, sagt Jack. Er hat einen Plan.
Der Stier stellt sich vor das Fenster. Die Ziege steigt auf seinen Rücken. Der Hund steigt auf die Ziege, die Katze auf den Hund und der Hahn ganz nach oben.
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Jack gibt ein Zeichen. Alle Tiere rufen gleichzeitig. Der Stier brüllt, die Ziege meckert, der Hund bellt, die Katze miaut und der Hahn kräht. Der Lärm ist groß und seltsam. Die Räuber denken, ein schreckliches Tier steht vor dem Haus. Sie laufen in den Wald.
Jack und die Tiere gehen hinein. Sie essen und legen sich schlafen.
In der Nacht kommt ein Räuber zurück. Im dunklen Haus sieht er nichts. Die Katze kratzt ihn, der Hund beißt in seine Hose, die Ziege und der Stier stoßen ihn, und der Hahn ruft laut.
Der Räuber rennt zu den anderen. „Im Haus wohnen schreckliche Wesen!“, sagt er. Kein Räuber kommt zurück.
Jack und seine Tiere finden dort Essen, ein warmes Zuhause und genug Geld für ein gutes Leben. Gemeinsam haben sie ihr Glück gefunden.
Comprehension Quiz
Wen trifft Jack zuerst auf seinem Weg?
Warum laufen die Räuber in den Wald?
Was finden Jack und die Tiere am Ende?
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